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Lexikon F

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nach obenFachverband Außenwerbung e. V. / FAW

Vertritt als Dachorganisation die Interessen der angeschlossenen Außenwerbeunternehmen (www.faw-ev.de).

nach obenFallzahl

Zahl der Personen, die in einer Stichprobe enthalten sind.

nach obenFalzung

Plakate mit Klebeanbringung werden mehrfach vor der Anbringung gefalzt. Damit die Farben dabei nicht brüchig werden, sollten nur Druckfarben mit hoher Elastizität verwendet werden. Bei bestimmten Papiersorten kann es auch zu störenden Kantenbrüchen durch die Falzung kommen, die gerade bei dunklen Motiven besonders sichtbar werden.

nach obenFlächengewicht

Schwere eines Plakats pro Quadratmeter. Papiere im Nassklebeverfahren sollten ein Gewicht von 100 bis 120g/m² haben. Für trockene Plakatierung wird am besten Leuchtplakatpapier mit 135g/m² verwendet. Das Gewicht sollte hierbei zwischen 120 bis 140g/m² liegen.

nach obenFolientechnik

Bei den Transportmedien (früher: Verkehrsmittelwerbung) werden die Kampagnenmotive in der Regel auf selbstklebende Folien gedruckt und an die Fahrzeuge geklebt. Ebenfalls möglich sind von innen transparente Fensterfolien. Sie ermöglichen die Beklebung des gesamten Fensters, wobei die Fahrzeuginsassen immer noch durch die Folien hindurchschauen können. Innovativ ist der Einsatz von reflektierenden Folien, die durch das Zurückstrahlen von Scheinwerferlicht das Werbemotiv auch bei Nacht sichtbar machen.

nach obenFormate

Die Größe von Plakaten wird im Bogenformat angegeben. Dabei entspricht 1/1-Bogen dem Format DIN A1. Alle weiteren Formate werden aus dem 1/1-Bogen in Hoch- oder Querlage zusammengesetzt. Die häufigsten Bogenformate sind:

1/1-Bogen 59 x 84cm
2/1-Bogen 84 x 119cm
4/1-Bogen 119 x 168cm
6/1-Bogen 119 x 252cm
8/1-Bogen 168 x 238cm
18/1-Bogen 360 x 260cm

Das Format des City-Light-Posters ist ein Sonderformat und beträgt 120 x 176cm; das der City-Light-Säule 119 x 350cm.

nach obenFrequenz

Unter der Frequenz eines Mediums wird in der Außenwerbung die Anzahl der Kontakte durch Passanten oder Fahrzeuge verstanden, die innerhalb einer definierten Zeitspanne dieses Medium kontaktieren. Ermittelt wird die Frequenz durch amtliche oder eigene Zählungen. Die Gesamtzahl der Passanten oder Fahrzeuge wird als Bruttokontakt bezeichnet.

nach obenFrequenzatlas

Der Fachverband Außenwerbung hat die Fraunhofergesellschaft beauftragt, auf Basis der umfangreichen Erfahrungen aus der Werbeträgerforschung und neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen einen „Frequenzatlas für Deutschland“ zu erstellen, der die Frequenzverteilung für alle Großstädte Deutschlands in der Aufteilung nach Straßenverkehr, öffentlichem Personennahverkehr und Fußgängern beschreibt. Dieser Datenbestand ist auch integraler Bestandteil des Stellenbewertungssystems G-Wert, dass die für einen Standort relevanten Verkehrsfrequenzen mit sichtbarkeitsrelevanten Faktoren wie Beleuchtung, Kontaktchancendauer usw. gewichtet.