Drucken

Lexikon L

A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z

nach obenLackierte Papiere

Hochwertige Papierform. Lackierte Papiere sind für die Klebung nicht geeignet, da der Lack beim Falzen brechen könnte. Außerdem könnten die Plakate nach dem Einweichen zusammenkleben und dadurch unbrauchbar werden. Das spätere Überkleben würde erschwert.

nach obenLaufrichtung

Grundsätzlich ist darauf zu achten, dass mehrteilige Plakate auf Papierbogen mit der gleichen Laufrichtung gedruckt werden, da sich die Papierfasern quer zur Laufrichtung stärker ausdehnen. Dies gilt auch für nachträglich anzubringende Aufkleber.

nach obenLaunch

Als Launch wird die Einführung eines neuen Produktes oder einer neuen Marke bezeichnet.

nach obenLeistungswerte

Kernleistungswerte der Plakatwerbung wie Reichweiten, Durchschnittskontakte (OTS) und Gross Rating Points (GRPs). Hiermit können auch Zielgruppenaffinitäten berechnet werden. Diese geben an, wie viel Prozent die Leistungswerte einer bestimmten Zielgruppe über oder unter den Leistungswerten der Gesamtbevölkerung liegen.

nach obenLeuchtfarben

Leuchtfarben dürfen für den Plakataushang nicht verwendet werden, da sie durch ihre Signalwirkung Verkehrsteilnehmer beeinträchtigen können.

nach obenLichtdurchlässigkeit

Das Papier muss für hinterleuchtete Plakate in erster Linie gleichmäßige Transparenz gewährleisten und sollte möglichst wenig Feuchtigkeit aufnehmen, da es sich sonst wellt und bald schrumpft.

nach obenLichtechtheit

Plakate der Außenwerbung müssen eine hohe Lichtechtheit haben, damit die Farben nicht ausbleichen. Die Maßeinheit für die Lichtechtheit von Druckfarben wird nach der 8-stufigen Wollskala (kurz: WS) gemessen. Für Plakate, die über mehrere Wochen auch bei intensiver Sonneneinstrahlung attraktiv bleiben sollen, werden Farben mit einer Lichtechtheit von mindestens 6 WS empfohlen.

nach obenLieferscheine

Jede Plakatsendung an das Anschlagunternehmen sollte einen Lieferschein mit folgenden Angaben enthalten:

 

- Vollständige Anschrift der Druckerei, Telefon- und Faxnummer
- Name des Sachbearbeiters in der Druckerei
- Auftraggeber und Agentur / Spezialmittler
- Plakatmotiv (Marke/Produkt und Sujet)
- Klebevorlage mit Motivabbildung und Klebeanweisung
- Standort und Termin
- Format des Plakats
- Stückzahl

nach obenLieferung

Die Anlieferung der Plakate muss zehn Tage vor Anschlagbeginn „frei Haus" an die vorgegebene Versandanschrift erfolgen.

nach obenLitfaßsäule

Ein Werbeträger der Außenwerbung. Die Litfaßsäule ist ein zylindrischer Werbeträger und die älteste Form der Außenwerbung. Sie ist benannt nach dem Berliner Drucker E. Litfaß, der 1854 in Berlin die erste Litfaßsäule errichtete. Die Idee entstand, um der damals zunehmenden Wildplakatierung entgegenzuwirken. Litfaß schlug den Behörden vor, überall in der Stadt Säulen aufzustellen, auf denen die Menschen ihre Plakate anhängen konnten. Heute wird die Litfaßsäule entweder als Allgemeinstelle oder als Ganzstelle genutzt. Mehr Informationen zu diesen Werbeträgern der Außenwerbung finden Sie in der outmaxx Rubrik klassische Medien.

outmaxx Service

outmaxx Standorte

Büro Stuttgart:
Kriegsbergstr. 34
70174 Stuttgart
fon (0711) 12 04 08-0
fax (0711) 12 04 08-29
This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Büro Düsseldorf:
Neumannstr. 10
40235 Düsseldorf
fon (0211) 15 76 79-0
fax (0211) 15 76 79-29
This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.