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Lexikon K

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nach obenKlebeblock

Innerhalb des Dekadenplans wird nach den Klebeblöcken A, B und C unterschieden. Diese Unterscheidung dient zur Organisation der Kleberouten und der gleichmäßigen Auslastung der Plakatkleber, die nach festgelegten Touren arbeiten. Der Klebung an einer Werbefläche ist davon abhängig, welchem Block (Klebeblock) der jeweilige Standort zugeteilt ist. Dabei kann es um Abweichungen von einem Tag zum tatsächlichen Plakatierungsbeginn laut Dekadenplan kommen; diese Differenz bezeichnet man als Vor- bzw. Nachklebetag.

nach obenKlebeplakat

Wird im Nassklebeverfahren auf einer Plakatwand oder Litfaßsäule angebracht. Hierfür werden die Plakate ein bis drei Tage vor Plakatierung in Wasser eingeweicht und anschließend mit einem speziellen Leim an den Werbeträger geklebt. Durch die Nassklebung wird verhindert, dass sich Wellen oder Blasen bilden. Dabei muss beachtet werden, dass sich das Papier im nassen Zustand ausdehnt und beim Trocknen wieder zusammenzieht. Daher können bei der Produktion nur bestimmte Papiersorten und Farben verwendet werden. Im Gegensatz zu Klebeplakaten werden so genannte Backlights wie City-Light-Poster oder City-Light-Boards „trocken" und mit Hilfe einer Klemmleiste in eine Vitrine gehängt.

nach obenKleberänder

Die Kleberänder sind Überlappungen der einzelnen Bogenteile bei mehrteiligen Klebeplakaten. Kleberänder enthalten Hinweise für den Plakatkleber.

nach obenKlebevorlage / Klebeanweisung

Verkleinerte Abbildung des Plakates. Die Klebevorlagen für 18/1-Bogen Plakate sollten die Teilungslinien und die Nummern der Druckbogen enthalten. Für jeweils ca. 25 Plakate muss eine Klebevorlage mitgeliefert werden.

nach obenKlebung

Plakate, die nicht hinterleuchtet werden, werden im Nassklebeverfahren der Plakatwerbung angebracht. Vor der Klebung werden die einzelnen Plakatteile gefalzt, zu ganzen Plakatsätzen zusammengetragen und in Wasser eingeweicht. Dann erfolgt die Klebung im nassen Zustand mit speziellem Leim. Papier und Farbe der Plakate müssen für die Nassklebung geeignet sein.

nach obenKleinganzsäule / Kleinganzstelle

Ein Werbeträger der Außenwerbung. Bei Kleinganzsäulen handelt es sich um Ganzsäulen (auch Ganzstellen genannt), die nur von einem Werbetreibenden pro Belegungseinheit belegt werden können. Da die Höhe der Kleinganzstelle nur ca. 2m und der Umfang ca. 3,20m beträgt, kann sie maximal mit dem 4/1-Bogen Format belegt werden.

nach obenKontakt

Der Mediabegriff „Kontakt“ beschreibt das wirkliche Zusammentreffen einer Person mit einem Werbeträger oder einem Werbemittel. Ein Werbeträgerkontakt entsteht, wenn eine Person einen Werbeträger passiert und diesen beachtet. Ein Werbemittelkontakt ist vorhanden, wenn sich die Person auch an das abgebildete Plakat erinnern kann (Recall).

nach obenKontaktdosis

Die Kontaktdosis ist die Anzahl der Kontakte, die innerhalb des Werbezeitraums bei jeder Zielperson anfallen. Die Kontaktdosis ist identisch mit der Kontaktmenge.

nach obenKontakthäufigkeit

Die Kontakthäufigkeit ist die Anzahl der Kontakte, die eine Person mit einem Werbeträger hat.

nach obenKontaktklassen

Zusammenfassung einzelner Kontakthäufigkeiten zu Gruppen.

nach obenKontaktmenge

Die Kontaktmenge ist die Anzahl der Kontakte, die innerhalb des Werbezeitraums bei jeder Zielperson anfallen. Die Kontaktmenge ist identisch mit der Kontaktdosis.

nach obenKontaktverteilung

Die Kontaktverteilung gibt die Verteilung der insgesamt durch einen Mediaplan bzw. einem Medium angesprochenen Personen nach unterschiedlichen Kontakthäufigkeiten an. Beispiel: 15% der Personen hatten 1 bis 5 Plakatkontakte, 30% der Personen hatten 6 bis 15 Plakatkontakte etc.

nach obenKontaktzone

Die Kontaktzone ist das relevante Umfeld eines Werbemittels in der Außenwerbung, in dem Passanten Kontakt mit Sicht auf das Medium haben können.

nach obenKonterdruck

Um die Farben noch brillanter erscheinen zu lassen, wird bei hinterleuchteten Plakaten ein 2 bis 3-farbiger Konterdruck des Motivs auf der Rückseite der Plakate empfohlen.

nach obenKontrollfahrten

Die Kontrollfahrt ist ein wichtiges Kontrollinstrument zur Qualitätssicherung von Kampagnen in der Außenwerbung (Plakatkampagnen). Es wird die ordnungs- und auftragsgemäße Abwicklung der Plakatierung überprüft und auf einem Kontrollbericht schriftlich mit Foto dokumentiert. Je nach Anforderung erfolgen diese Kontrollfahrten stichpunktartig oder an ausgewählten Standorten. Die Ergebnisse der Kontrollfahrten liefern dem Spezialmittler aussagekräftige Erkenntnisse und haben entscheidenden Einfluss auf zukünftige Buchungen.

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