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Lexikon G

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nach obenG-Wert

Der G-Wert wird von der Gesellschaft für Konsumforschung (kurz: GfK) ermittelt und ist ein objektives Instrument zur Plakatbewertung. Der G-Wert einer Werbefläche gibt die Zahl der Passanten pro Stunde an, die sich an ein dort angebrachtes, durchschnittlich aufmerksamkeitsstarkes Plakat erinnern können. Als Basis für die Leistungsbewertung werden die Zahl der frequentierenden Passanten und die Standortgegebenheit der Werbefläche genommen. Unter Passanten versteht man die 3 Gruppen Fußgänger, Fahrzeuginsassen inkl. Zweiradfahrer und Fahrgäste in öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Standortgegebenheit bezieht sich auf die Wahrnehmbarkeit, bei der Faktoren wie Stellwinkel, Straßenentfernung und andere visuelle Reize berücksichtigt werden. Der G-Wert selbst bezieht sich auf eine durchschnittliche Tagesstunde zwischen 7.00 Uhr und 19.00 Uhr.

nach obenG-Wert 2

Seit 2003 wird der G-Wert im Rahmen des Projektes G-Wert2 insofern umgestellt, dass zur Ermittlung der Passagefrequenz in Zusammenarbeit des FAW mit der Fraunhofergesellschaft und der GfK ein „Frequenzatlas für Deutschland“ erarbeitet wurde, der zukünftig die Frequenzbasis für das System darstellt und das Videoverfahren ablöst.

nach obenGanzbeklebung / Ganzbemalung

Aufmerksamkeitsstarke Form der Werbung an Transportmedien, bei der das gesamte Fahrzeug werblich gestaltet wird.

nach obenGanzsäule (Ganzstelle) / GZ

Ein Werbeträger der Außenwerbung. Ganzsäulen (kurz: GZ) werden i. d. R. einzeln gebucht (Einzelbuchung) und machen eine Werbebotschaft von allen Seiten aus sichtbar. Bei Ganzsäulen – auch Ganzstellen genannt – handelt es sich um Litfaßsäulen, die immer nur jeweils für einen Werbungtreibenden vorbehalten sind. Ganzsäulen stehen meistens an hochfrequentierten Standorten im Stadtkernbereich, aber auch an Einkaufszentren oder teilweise auch im Bahnhofsbereich. Mehr Informationen zu diesem Werbeträger der Außenwerbung finden Sie in der outmaxx Rubrik klassische Medien.

nach obenGemeinschaftswerbung

Von Gemeinschafts- bzw. Sammel- oder Verbundwerbung spricht man, wenn sich konkurrierende Unternehmen einer Branche zu gemeinsamen Werbeaktivitäten für ihre Produkte oder Dienstleistungen zusammenschließen.

nach obenGesellschaft für Konsumforschung / GfK

Beschäftigt sich im Bereich der empirischen Marktforschung unter anderem mit der Standortbewertung von Werbestandorten. Dazu hat die GfK ein Modell entwickelt, mit dem sich der G-Wert von Plakatstellen ermitteln lässt. Der G-Wert gibt für eine Plakatfläche die Anzahl der erinnerungswirksamen Werbemittelkontakte an.

nach obenGestützte Befragung

Um Erinnerungswerte (Recall-Werte) für Werbemittel oder Werbeträger zu ermitteln, werden die Passanten entweder gestützt oder ungestützt befragt. Bei der gestützten Befragung (Recall) werden sie direkt vor Ort – z. B. durch Vorlage des Originals – über ihre Erinnerung an den Werbeträger (Plakat-Media-Analyse) oder das Werbemittel (G-Wert) befragt. Bei der ungestützten Befragung muss sich der Befragte ohne visuelle Hilfen an ein Plakat bzw. an einen Standort erinnern, es werden also keinerlei Erinnerungshilfen bereitgestellt.

nach obenGross Rating Points / GRPs

Gross Rating Points geben die Bruttoreichweite eines Werbeträgers in Prozent an. Man erhält GRPs, indem man die Netto-Reichweite in Prozent mit den Durchschnittskontakten (Opportunity to See / OTS) multipliziert. Der GRP ist ein Begriff aus der Mediaplanung und wird als Maß für den Werbedruck und die Beurteilung von Mediaplänen verwendet. Mit Hilfe der GRPs können alternative Mediastrategien miteinander verglichen werden.

nach obenGroßfläche / GF

Ein Werbeträger der Außenwerbung. Bei Großflächen (kurz: GF) handelt es sich um genormte Plakattafeln für 18/1-Bogen Plakate, die jeweils nur einem Werbungtreibenden zur Verfügung stehen. Man findet Großflächen an Haupt-/Ein-/Ausfallstraßen, in Stadtzentren, an Wartehallen und im Bahnhofsbereich. Die Leistungsfähigkeit einer Großfläche wird mit dem G-Wert bewertet. Großflächen werden einzeln gebucht (Einzelbuchung) und die Plakate hierfür werden in 6, 8 oder 9 Plakatteilen produziert. Die einzelnen Plakatteile werden bei der Klebung zusammengesetzt. Unabhängigen Spezialmittlern, wie z. B. der outmaxx Werbegesellschaft mbH, stehen zahleiche Tools zur Verfügung, um gerade den einzeln selektierbaren Werbeträger Großfläche aus dem Gesamtangebot optimal herauszufiltern. Selektionskriterien können dabei z. B. die Nähe zum Point of Sale (POS) oder Point of Interest (POI), die Lage an Haupt-/Ein-/Ausfallstraßen und viele andere Kriterien sein. Mehr Informationen zu diesem Werbeträger der Außenwerbung finden Sie in der outmaxx Rubrik klassische Medien.

nach obenGrundgesamtheit

Alle Personen oder Haushalte, aus denen eine Stichprobe gezogen wird und die durch diese Stichprobe repräsentiert werden (z. B. Gesamtbevölkerung ab 14 Jahren).

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