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Lexikon R

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nach obenRangreihe

Eine Rangreihe ist eine nach Größe und Wertigkeit geordnete Anzahl von Zahlen oder Begriffen.

nach obenRaster

Großflächenplakate werden i. d. R. in einer Rasterweite von ca. 10 bis 40 Linien pro cm gedruckt. Ein grobes Raster hat den Vorteil, dass es durch die bessere Farbführung im Druck bedeutend mehr Tonabstufungen zulässt als ein feines Raster und somit einen höheren Bildkontrast erzielt. Ein feineres Raster führt zu einer Verringerung des Kontrastumfangs und kann somit die plakative Wirkung beeinträchtigen.

nach obenRecall

Mediabegriff, der die Erinnerung an bestimmte Werbemittel oder deren Inhalte wie Markennamen, Slogan oder Produktnutzen misst. Beim G-Wert wird der Recall eines Plakates an einem einzelnen Plakatstandort gemessen und gibt Auskunft über dessen Qualität. Bei Projekten der Werbewirkungsforschung wird der Recall ganzer Plakatkampagnen erfasst. Der Recall kann in diesem Fall angeben, wie gut eine Plakatkampagne gewirkt hat und wie gut sie gestaltet war.

nach obenRecognition

Wichtig für die Bewertung von Standorten oder Plakatmotiven sind Recognition- oder Erinnerungswerte. Allgemeine Erinnerungstests – im Rahmen einer gestützten Befragung durch die Vorlage des Originals oder einer ungestützten Befragung ohne Erinnerungshilfe (Recall) – geben darüber Auskunft.

nach obenReichweite

Die Reichweite gibt in der Mediaplanung die absolute Anzahl der erreichten Personen oder den prozentualen Anteil einer bestimmten Zielgruppe in der Gesamtbevölkerung innerhalb eines bestimmten Zeitabschnittes an. Das Ergebnisniveau wird dabei von den Faktoren Werbeträger, Belegungsdauer, Belegungsdichte, Gebiet bzw. Ortsgrößenklasse, die Zielgruppenbetrachtung, der Grundgesamtheit und des eingesetzten Budgets beeinflußt.

nach obenReichweitenforschung

Erhebung des erreichten Anteils der Gesamtzielgruppe.

nach obenRelaunch

Unter Relaunch versteht man die Überarbeitung eines Produkts, Unternehmens- oder Werbeauftritts.

nach obenRelevant Set

Bezeichnet alle Marken, die ungestützt erinnert werden und zum Kauf in Frage kommen („Top Ten“ bei der Auswahl von Marken bzw. Produkten).

nach obenResponse

Reaktion von Zielpersonen auf eine bestimmte Werbemaßnahme bei direkter Ansprache über z. B. Direkt-Mailings, Coupon-Anzeigen etc.

nach obenRiesenposter

Ein Werbeträger der Außenwerbung. Riesenposter (auch Mega-Poster oder Blow-Up genannt) sind mit ca. 80 bis mehreren 1.000 Quadratmetern echte Hingucker und präsentieren die Werbebotschaft wahrhaft überdimensional. Riesenposter verschönern vor allem Außenfassaden und Baugerüste. Mehr Informationen zu diesem Werbeträger der Außenwerbung finden Sie in der outmaxx Rubrik klassische Medien.

nach obenRumpfflächenwerbung

Eine Werbeform der Außenwerbung. Unter Rumpfflächenwerbung versteht man die Werbung auf dem unteren Teil von Bussen, Straßen- sowie S- und U-Bahnen. Dort werden vor allem Produktnamen und Slogans präsentiert. Als Rumpfflächen bezeichnet man die seitlichen Außenflächen unter den Fenstern und die Heckflächen. Mehr Informationen zu dieser Form der Außenwerbung finden Sie in der outmaxx Rubrik Transportmedien.

nach obenRückseitendruck

Der Rückseitendruck ist eine Maßnahme zur Verbesserung der Opazität (Lichtdurchlässigkeit). Dieser sollte nur erfolgen, wenn das Plakatmotiv ihn erfordert. Bei ganzflächig bedruckten Plakaten ist er nicht nötig. Um die Verklebung nicht zu erschweren, darf das Raster des Rückseitendrucks nicht mehr als 50 Prozent Flächendeckung haben. Die groben Rasterpunkte sollten frei stehen und sich nicht berühren. Zudem darf der Rückseitendruck nicht bis an den Rand gehen. Um eine einwandfreie Verklebung zu erreichen, muss rundherum ein Streifen in der Breite der Überlappung (ca. 1,5cm) frei bleiben. Bei den so genannten Backlights hingegen (z. B. City-Light-Poster und City-Light-Boards) empfiehlt sich ein Rückseitendruck immer.